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> Unterstützungserklärung unterschreiben – sagen Sie es auch Ihren Freunden, Kolleginnen, Kollegen und Bekannten!

 

// Volksbegehren

Wir fordern ein neues Pensionskassen-Gesetz! 

Im Jänner endete die Begutachtungsfrist für die Pensionskassen-Gesetzesnovelle. Alle groß angekündigten „Verbesserungen“ bringen den Geschädigten nichts. Die gesamte Novelle ist ein einziger Pfusch. Außerdem werden die Pensionskassen-Geschädigten wieder einmal durch euphemistische Aussagen von Stefan  Zakostelsky (Obmann des Fachverbandes der Pensionskassen) verhöhnt. Die Problematik wird im zweiten YouTube-Clip „Travnicek und die Pensionskassennovelle“ treffend dargestellt. Als Gaststar tritt der bekannte Kabarettist, Schauspieler und Magier Peter Lodynski (Gewinner der „Goldenen Rose von Montreux“) auf. Leider ist das kein lustiger Sketch, sondern bittere Wahrheit. Frei nach Farkas: Schauen Sie sich das an

> Travnicek und die Pensionskassennovelle – Video-Clip auf youtube 

Wir fordern daher die grundlegende Änderung des bestehenden Systems im Interesse der Pensionskassen-Berechtigten. Unsere Forderungen sind: 

  • Vorwegsteuermodell des Seniorenrates für alle PK-Geschädigten
  • wertgesicherte Pensionszusagen
  • Wahlfreiheit: z.B freiwillige Höherversicherung oder Lebensversicherung
  • gerechte Besteuerung
  • Schadloshaltung für bestehende Pensionskassen-Verträge 

Unterschreiben Sie die Unterstützungserklärung!

Ab sofort können Sie am Gemeindamt/Magistrat eine Unterstützungserklärung für unser Volksbegehren abgeben. Zur Einleitung des Volksbegehrens benötigen wir mindestens 8.032 beglaubigt unterschriebene Unterstützungserklärungen. Je rascher Sie Ihre Unterstützungserklärung abgeben, umso schneller können wir mit dem Volksbegehren starten. Hier finden Sie die Unterstützungserklärung samt genauer Anleitung als PDF-Datei zum Download > Unterstützungserklärung 
bitte nur dieses Formular verwenden und genau nach Anleitung vorgehen!

  • Mit Ausweis und Unterstützungserklärung zum Magistrat/Gemeindeamt vom Hauptwohnsitz gehen, vor dem Beamten unterschreiben – dieser bestätigt die Personalität.
  • In Wien: Formular am Magistrat lassen = damit erledigt
  • in allen anderen Gemeinden: Formular mitnehmen und an
    Postfach 0009P 1172 Wien senden 

Bürgerinitiative gegen die geplante Novelle 2012

> elektronische Zustimmung zur Bürgerinitiative -parlament.gv.at
Wir empfehlen die elektronische Zustimmung zur Bürgerinitiative unabhängig von unserem Volksbegehren!   

Nur mit dem Volksbegehren verhindern wir weitere Verluste!

Das jetzige Pensionskassen-System ist obsolet. Das bedeutet gemeinsam mit dem schwierigen Finanzmarktszenario das endgültige Scheitern des schlechtesten europäischen Pensionskassern-Systems.

In den letzten Jahren gab es für die rund 60.000 Pensionskassen-Pensionisten massive Verluste bzw. Kürzungen bis zu 50%, weitere sind absehbar. Die rund 750.000 Anwartschafts-Berechtigten (Berufstätigen) sind genauso betroffen. Sie werden jedoch  zum Teil von ihren Firmen und den Pensionskassen unzureichend informiert.
> Pensionskassen-Facts – Artikel von Betroffenen, wichtige Links

Sie können die wahrscheinliche Entwicklung mit Ihren persönlichen Daten im
Channel PK-Pensionsrechner berechnen. Das Ergebnis ist ein Horror-Szenario für die finanzielle Lebensplanung der Pensionskassen-Berechtigten.

Wer steht hinter dem Volksbegehren?

Wir sind eine Gruppe von betroffenen Pensionskassen-Geschädigten, politisch zwar interessiert, aber völlig unabhängig. Hinter uns stehen keine mächtigen Firmen, Institutionen oder Lobbys. Daher haben wir auch kein Werbebudget zur Verfügung. Bei der Vorbereitung zum Volksbegehren wurde uns von maßgeblichen Politikern in höchsten Ämtern davon abgeraten, “weil das Ganze sowieso nichts bringt!”. Das zeigt was die meisten Politiker von diesem Demokratie-Instrument halten – nämlich nichts. Beweisen wie ihnen, dass wir kein willfähriges Stimmvieh, sondern mündige Staatsbürger sind. Aufgrund dieser widrigen Umstände ist es besonders wichtig, dass jeder von uns als Multiplikator agieren muss. Wenn jeder von uns 5 bis 10 weitere Personen informiert und bestenfalls überzeugt mitzutun, dann werden wir unser Ziel trotz der widrigen Umstände erreichen.  

Norbert Tischelmayer


Initiative

STOPP dem Pensionskassen Flop

Franz Gruber

> Impressum - Herausgeber & Medieninhaber, Redaktion …   

Bestellen Sie unseren Newsletter!

Wir informieren Sie ungefähr im Monatsrhytmus über die wichtigsten Neuigkeiten. Wir haben im Dezember 2 Newsletter versendet. Dabei haben sich rund 80 E-Mail-Adressen als formal falsch herausgestellt. Rund die Hälfte haben wir selbst klären können (z. B. Ausbesserung von „cello“ auf „chello“). Sollten Sie sich also angemeldet, aber die Newsletter nicht erhalten haben, ersuchen wir um neuerliche Bekanntgabe der E-Mail-Adresse.
> Newsletter – bestellen oder stornieren
 

Gemeinsam gegen den Pensionsraub!

Nur gemeinsam können wir das bestehende Pensionskassen-Gesetz zu Fall bringen.
Jeder einzelne kann dazu beitragen!

Mehr dazu auf
> Aktivitäten gegen den Pensionsraub – PDF-Datei zum Download  

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115 Kommentare

  1. dieter fruehwirth

    liebe mitstreiter,
    hier eine korrespondenz mit dem sozialminister, welche in der antwort nicht viel mehr als worthülsen beinhaltet. vielleicht sollte von den initiatoren auch das finanzministerium kontaktiert werden, um zumindest eingetretene verluste über einen wählbaren zeitraum steuerlich abzugsfähig zu machen. ich sehe sonst nicht ein, dass es betroffene gibt, die auf ihre kosten den übertritt in eine sicherheitspension vollziehen werden.

    meine anfrage vom 4.2.2012:
    sehr geehrter herr minister,
    da die bundesregierung in den 1990er-jahren überaus engagiert war, um den menschen in österreich die pensionskassenlösungen ans herz zu legen, meine ich, dass sie nun auch die moralische verpflichtung hat, lösungen für einen ausgleich der hohen pensionskürzungen anzubieten. die in bearbeitung befindliche gesetzesnovelle zum pensionskassengesetz ist sicher ungeeignet dafür, da sie überhaupt nicht eine kompensation der verluste anspricht. hier sollen schon geschädigte nur erneut zur kasse gebeten werden. dies ist unerträglich und dringend reformbedürftig. es ist nicht einzusehen, dass wiederholt nur die interessen der lobbys vertreten werden.
    ich bitte um ihre dringende nachricht, wie die gesetzesnovelle zweckdienlich verbessert werden kann.
    mfg – frühwirth

    Alle Fragen und die Antworten der Politiker finden Sie auf der Seite > Politiker

  2. walter preiss

    Na was soll ich da machen?? es nützt doch sowieso nichts.
    ob ich mich da aufrege oder nicht.
    die machen ja eh sowieso was sie wollen.
    sie sollen endlich mal den grosskopferten den lohn und die pension
    kürzen.. nicht immer den kleinen das geld nehmen.
    es wird ja immer schlimmer. das ist ja nun erst der anfang..

    schöne grüsse walter preiss
    6380 st.johann in tirol

  3. Novotny

    …find ich ganz wichtig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    …nicht zurücklehnen WAS TUN!!!!!!!!!
    …nicht jammern!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    …sofort ausdrucken und hingehen!!!!!!!!!!!!!!!!!
    …unterschreiben und ggf absenden!!!!!!!!!!!!!!!
    …das ist die einzige Chance sich zu wehren!!!!!!!!!!!!!!

    ..DO IT ….NOW ……;)

  4. dieter fruehwirth

    liebe leidtragende des dzt. pensionskassengesetzes,
    dank der unterstützung der arbeiterkammer haben kürzlich 3 mitarbeiter ihre prozesse am arbeitsgericht gegen unseren ehemaligen arbeitgeber gewonnen, der zur abdeckung der pensionsverluste verurteilt wurde. grund für die urteile war die bei übertritt in ein pensionskassensystem nachweislich nicht erfolgte aufklärung über ein mögliches veranlagungsrisiko und damit über zukünftige pensionskürzungen. wenn ihr in einer ähnlichen situation seid, kontaktiert mich unter dfruehwirth@yahoo.com, damit wir mögliche analogien ausloten können.
    mit freundlichen grüssen
    dieter fruehwirth

  5. Dipl.- Ing. Friedrich Lembcke

    Ich habe im Forum der GPA unsere Situation dargelegt. Diese ist einsichtig unter: http://www.gpa-djp.at Forum
    Dies ist für jedermann zugänglich.

    • dieter fruehwirth

      liebe initiatoren des pensionsvolksbegehrens,
      ich finde es sehr schätzenswert, dass sie sich der mühe unterziehen, ein pensionsvolksbegehren auf die beine zu stellen. ich habe gestern 4 unterstützungserklärungen an sie abgeschickt und motiviere freunde und bekannte weiter, ihre initiative zu unterstützen.
      ein neues pensionskassengesetz sollte meiner meinung nach auch die möglichkeit vorsehen, aus dem vertrag auszusteigen und das angesammelte kapital ausbezahlt zu erhalten. eine solche regelung würde auch die pensionskassen dazu zwingen, schonender zu investieren und ihren kunden ein besseres service zu bieten. das abgezinste kapital sollte nur mit dem fixen steuersatz für sonderzahlungen (6 %) besteuert werden.
      viel erfolg bei ihren bemühungen.
      mit freundlichen grüssen
      dieter frühwirth

  6. Helmut Gähr

    Das Gemeindeamt in St. Andrä Wördern nimmt die Weiterleitung der Unterstützungserklärungen nicht vor.
    Das ist bedauerlich aber wahr.
    Helmut

    • Stopp dem PensionskassenFlop

      Das ist nicht traurig – sondern in Ordnung. In den Bundesland-Gemeinden muss man (im Gegensatz zu Wien) das vollständig bestätigte Formular mitnehmen und an das Postfach 0009P 1172 Wien saenden. Siehe in der Anleitung. Norbert Tischelmayer

  7. Vera Baum

    Ich muss leider ein Alias als Name angeben, aber ich unterstütze diese Initiative vollauf und werde unterschreiben.

    Ich stehe noch voll im Berufsleben und muss sicher noch mind. 15 Jahre arbeiten. Überlege mir bereits jetzt, welche Art von Arbeit ich mir bis dahin nebenher aufbauen kann, weil ich sehe, wie alles den Bach runtergeht.

    Besonders verärgert hat mich, nach 12 Jahren EU-Ausland entdecken zu müssen, dass in den 1990ern rueckwirkend die Anerkennung der Schulzeiten aberkannt wurden. Zusammen mit Studium habe ich nun ploetzlich 8 Jahre weniger und kann das mit fast 50 nicht mal mehr korrigieren.

    Die Erfahrungen mit der PVA waren auch amüsant, bei telefonischer Auskunft wurde mir erklärt, ich solle nicht dumm sein und das nachkaufen, besser ich lege das Geld auf ein Sparbuch. Fazit: sogar die Telefonhotline der PVA riet vom eigenen System ab (hatte übrigens ein Nachspiel… ich habe das dann an wichtige Stellen weitergeleitet).

    Ich finde es also sehr lobenswert, wenn sich hier eine Front organisiert, an der sich sowohl aktuell Betroffene als auch zukünftige Pensionsten gemeinsam stark machen.

    Danke für die Initiative, ich hatte bislang nichts davon gewusst.

    • Dornheim Kurt

      Finde ich super, dass sie jemanden, der Ihnen die Wahrheit sagt, an den Pranger stellen (…..hatte übrigens ein Nachspiel… ich habe das dann an wichtige Stellen weitergeleitet….).
      Na ja, vernadern hat ja in Österreich Tradition, deshalb war ja auch die Gestapo so erfolgreich ………………..
      Was sind übrigens “wichtige Stellen”?? Glauben Sie, das hat in Ö irgendwas mit Politik zu tun?

    • Stopp dem PensionskassenFlop

      Danke für Ihre Unterstützung. Wir ersuchen Sie, in Ihrem Freundes-, Bekannten und Kollegenkreis Werbung zu machen für unsere Sache und auf unsere Website hinzuweisen. Norbert Tischelmayer

  8. Gutmann Walter

    Es steht mir die Galle Oberkante Unterlippe wenn ich meinen jährlichen
    Leistunsnachweis meiner Zusatzpension von der VBV bekomme.Wieder einmal war das Veranlagungsergebnis aus fadenscheinigen Gründen “NEGATIV” ?!
    Mir ist auch klar warum unsere sozialen -volksnahen Vertreter hier nichts ändern. Nach Abzug der Lohnsteuer vom ausbezahlten Zusatzpensionsbetrag, bei gemeinsamer Versteuerung verbleiben mir
    53% des zweiten Standbeines. “SUPER”
    Bei meinem einbezahlten Betrag und der Weiterentwicklung in dieser Form, muß ich älter werden als JUPPI HESTERS um in den Genuß des gesamten Guthabens zu kommen.
    Es ist auch nicht verständlich warum bei Ableben ( Einzelperson ) das Kapital bei der Gesellschaft verbleibt und nicht den Erben zu Gute kommt.
    Die Aufklärung zu damaligen Zeiten über diese Form der Zusatzpension waren Versprechungen die heute in keinster Weise mehr zutreffen.
    Bitte verändert raschest dieses Lügengebäude an dem nur die Aktionäre der einzelnen Pensionskassen verdienen.
    Gutmann Walter

    • STOOP dem PensionskassenFlop

      Wir können nur etwas ändern, wenn möglichst viele die Unterstützungserklärung für das Volksbegehren unterschreiben
      Norbert Tischelmayer

    • Dornheim Kurt

      Tja, warum sollte eine Pensionskasse irgendwas ändern, sie verdient ja sowieso.

      Da Einzige, das etwas ändern würde, wäre eine erfolgsabhängige Provision an die Verwaltungen (ohne Fixum). Sie sollten sehen, wieviele unfähige Freunderlfinanzierer sich sofort aus diesem Bereich verabschieden würden, und wie erfolgreich plötzlich der Rest wäre. Es gibt nämlich auch in schlechten Zeiten sehr erfolgreiche Anleger – bloss nicht bei den österreichischen Pensionskassen.

  9. Hassa Georg

    Auf der Parlamentswebseite werden auch Unterstüzungen gesammelt:

    Änderung des Pensionskassengesetzes (36/BI)

    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00036/index.shtml

    • STOPP dem PensionskassenFlop

      Diese haben aber nichts mit der gegenständlichen Unterstützungserklärung für ein Volksbegehren zu tun. Das heißt, diese dort eingetragenen “elektronischen Unterschriften” zählen (leider) NICHT zu den erforderlichen 8.032 Unterschriften. Norbert Tischelmayer

      • Hassa Georg

        Gut, war mir nicht so geläufig. Die Unterschrift am Magistrat 1120; habe ich schon abgegeben. Es wurde mir das Formular mitgegeben mit dem Hinweis, ich soll es an die Auer-Welsbachstrasse schicken. Habe aber dann auf der Webseite die PF -Adresse gefunden.

  10. Ilse Holy-Bürbaum

    Bin für ein Volksbgehren-weil ich diesem miesen Spielchen nicht mehr länger zuschauen will!

    Ilse Holy-Bürbaum
    Geusaugasse 35/12
    1030 Wien

  11. Reiss Christl

    Ich frag mich, wozu ich mein Leben lang gearbeitet und auch brav eingezahlt habe, um jetzt darum bangen zu müssen, wohin all das Geld gegangen ist und und ob es jemals den Weg zu mir zurückfindet. Grüße an alle, die sich damit ein schönes Leben machen. Aber ich kanns ja auch so machen, wie es sich alle Unternehmen und Pensionskassen wünschen: Einen Tag nach Antritt der Pension verbleichen. Aber ich sag schon heute: Den Teufel werd ich tun, habe vor noch was von dem auszugeben, was mir dann noch bleibt. Ich wehklage nicht, ich weiß, dass es anderen bei Gott weitaus schlechter geht! Ich stelle nur fest!

  12. Dipl.- Ing. Friedrich Lembcke

    Ich habe bereits im November 2010 im Forum der GPA-DJP einen Artikel verfaßt, der die jetzige Situation treffend beschreibt. Ich stelle ihn auch hier ins Forum.
    Verspekulierte Pensionen “Kompetenz” 5/2010
    Geschrieben am: 03.11.2010 13:29

    Verspekulierte Pensionen
    Mit der Überschrift „Verspekulierte Pensionen“ wird etwas suggeriert, was nur zum Teil zutrifft. Als Betroffener möchte ich einen historischen Einblick zum besseren Verständnis geben, in der sich zurzeit Bezieher betrieblicher Pensionen befinden:
    1998 wurde mir und vielen anderen, den Übertritt in eine Pensionskasse mit den Worten schmackhaft gemacht, dass ich aus den Veranlagungsrenditen der Pensionskasse profitiere. Auch reduziert sich die Kostenbelastung für das Unternehmen deutlich!
    Auf Basis eines gegebenen Rechnungszinssatze, wobei die Lebenserwartung aus Periodentafeln entnommen wird, erhielt ich meine erste Betriebspension 2003 ausbezahlt.

    Im Jahr darauf wurde meine Pension mit der Begründung gekürzt, dass sich die Berechnungsgrundlagen für meine Pension geändert haben. Der Rechnungszinssatz wurde gesenkt und die Berechnung des Lebensalters erfolgt nun aus Generationentafeln. Meines Erachtens muss eine Pensionskasse solche Rechnungsgrundlagen liefern, damit sie die Pensionszusagen erfüllen kann. Wenn sich die Ausgangsdaten ändern, dann ändert sich auch der Deckungsbeitrag, welcher vom Arbeitgeber in die Pensionskasse eingebracht wurde. In diesem Falle war er zu gering. Ich erwarte, dass der Arbeitgeber die kapitalmäßige Deckungslücke schließt. Bis dato ist das nicht erfolgt.

    Meine Pension wird aus den Veranlagungsrenditen darunter auch Aktien finanziert. Maß für den inländischen Aktienmarkt ist der ATX. Am 31.12 2003 schloss der ATX mit 1545 Punkten. Am 9.Juli 2007 übertraf der ATX die 5000 Punkte Marke, was einer Steigerung von 223% entspricht. Trotzdem wurde meine Pension in all den Jahren nicht erhöht. Deshalb frage ich mich, ob es in der realen Wirtschaft überhaupt eine Kursentwicklung, bei einem Rechnungszinssatz von 6%, geben kann, die eine Pensionserhöhung mit sich zieht?
    Dazu möchte ich aus einem Gastkommentar von Hans-Peter Martin in der Kronen Zeitung vom 1. November 2008 zitieren: „Jahrelang haben zwei Forschungszentren an der London School of Economics und der Universität von Toulouse untersucht, wer von den Wertzuwächsen bei Aktien und Dividenden profitiert. Das Ergebnis: 40 bis 80 Prozent aller Gewinne, verbleiben bei den Banken und Vermögensverwaltern“. Ich hoffe, dass dies bei meiner Pensionskasse nicht in diesem Maße zutrifft. Dass aber Managementgebühren anfallen ist logisch und in einem gewissen Maße auch vertretbar.

    Am 1.1.2009 wurde meine Pension wieder drastisch gekürzt. Es ist aber meinen früheren Arbeitgeber hoch anzurechnen, dass er einen Nachschuss in die Pensionskasse geleistet hat, sonst wäre die Kürzung noch drastischer ausgefallen. Dies ändert jedoch nichts an der Grundproblematik, also der anfänglich zu geringe, eingezahlte Deckungsbeitrag des Arbeitgebers. Da die Schwankungsrückstellung nun im negativen Bereich ist, fürchte ich, dass in den nächsten 10 Jahren auch keine Pensionserhöhung erfolgen wird.

    Was kann man dagegen tun? Hier ein Vorschlag:

    Da Veranlagungsrenditen aus Wertpapieren mit 25% versteuert werden, sollten auch Betriebspensionen mit 25% versteuert werden, da sie aus Veranlagungsrenditen stammen. Die Pension der PVA wird getrennt versteuert. Dieses Modell würde die vorher erlittenen Verluste zwar etwas verringern, sie aber nicht wettmachen.

    Dipl.- Ing. Friedrich Lembcke

    • STOPP

      Einer unserer Forderungspunkte ist eine gerechte Besteuerung. Hier werden wir die Besteuerung der PK-Pensionen als Kapitalertrag verlangen – F. Gruber

  13. Ing. Franz Günter Kleedorfer

    Mitteilung:
    Die von mir und meiner Gattin unterfertigten Unterstützungserklärungen wurden bei der Stadtgemeinde Schwechat belassen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Franz Kleedorfer
    Vors.Club Ang.Pensionisten Austria Tabak

  14. Dörfler Günther

    Wer vertrat uns? (nach dem Motto: “ich bin dafür verantwortlich!”)

    Wurde schon der Verwaltungsaufwand überprüft?

    Wie viele Mitarbeiter gibt es und wie hoch sind die Personalkosten?

    • STOPP

      Das Pensionskassen-Gesetz sieht leider keine Vertretung der PK-Berechtigten vor. Die Regierungsparteien vertreten die Interessen der Pensionskassen-Lobby und nicht die der Betroffenen. Wir fordern daher im Volksbegehren, dass der Konsumentenschutz auch für die Pensionskassen gilt und das Pensionskassen-Monopol aufgehoben wird.

  15. Friedrich Pospischil

    Ich empfinde es als Frechheit, dass ich meinen Kapitalanteil, der zu einem hohen Anteil aus einer privaten Zusatzzahlung anlässlich meiner Pensionierung besteht, nicht zurückholen kann.

  16. Johann Viktor Blaha

    Der Regierung Geld und Macht zu überlassen ist so, als überließe man Halbwüchsigen Whisky und Autoschlüssel…
    P.J. O’Rourke amerikan. Journalist, geb. 1947

  17. Franz Schwartz

    Laut telefonischer Auskunft von gestern, 19. Dezember rechnet die VBV mit einem Veranlagungsverlust 2011 von 12,4%

    • STOPP

      Die Valida rechnet mit Verlusten zwischen 7,6 und 9,6%. Das ist übrigens jene Pensionskasse, wo der im Sketch erwähnte Herr Zakostelsky als Vorstand tätig ist. Dieser Herr bezeichnet die Kürzungen bei Inanspruchnahme der sogenannten Sicherheits-VRG als positiven Haircut : “Ich sehe diese Möglichkeit nicht negativ, dass man eine saftige Kürzung hinnimmt, sondern positiv: Ich kaufe mir für etwas Geld eine tolle Garantie”. Wenn jemand 30-60% nur als “etwas Geld” bezeichnet, bedarf es keiner weiteren Kommentare über die Integrität dieses Mannes. Norbert Tischelmayer

  18. Enrico Ha

    Was sagen denn die beiden Pensionisten-Vertreter zu diesem Dilemma?
    Die machen ja sonst auch ordentlich Wind, oder?

  19. Dkfm. Gerold A. FERSTL

    Dieses Pensionssystem, in meinem Fall APK, ist ein KRASSER BETRUG – in diesem Fall NICHT Grassers sondern SCHÜSSELS, wohl aus blanker UNWISSENHEIT, was schlimm genug ist, SCHÜSSEL aber nicht mehr belangbar macht und wie sich bis dato die Nachfolgeregierung verhält, eine ZUMUTUNG.
    Dabei werden in der vorbildhaften Schweiz noch heute jährlich 6 % aus dieser 2. Säule bezahlt, im totalen Gegensatz zur APK, wo man mich bis dato TIEF ins MINUS stellte, mit weiterer MINUSMELDUNG fürs Folgejahr.
    Hätte man 1. nicht wie in AUSTRIA in zig-Teilkassen gesplittet und FÄHIGE Fachleute an die Verwaltung gelassen, NICHT PARTEIGÜNSTLINGE, je nach Couleur, oder hätte man gleich die Bewerber/Teilnehmer an die Schweizer 2. Säule abgetreten, dann sähe die Sache SINNVOLL und nicht WIE BEKANNT aus.
    Für SCHWARZ-BLAU + ROT wird dies für kommende Wahlen FOLGEN HABEN, falls nicht eine EHESTE + SACHLICHE Bereinigung stattfindet.

  20. Gertrude Philippi

    SO, 18.12. “Hohes Haus”, Beitrag Pensionskassenproblematik!
    In bekannter “Objektivität” wird nur über 1 Geschädigten (Pensionist der Fa.Alcatel) berichtet, der im Lauf der Jahre von ca.1700 Euro auf ca.1500 Euro heruntergestuft wird. Das p.t. Publikum wird jetzt sicher mit “Ach, wie arm” reagieren! Keine Erwähnung, dass die Durchschnittspension aus der 2.Säule ca.400 Euro beträgt! Wie in meinem Fall, wo ich hoffte, als CA-Angestellte an die BA übertragen, meine durch Kindererziehung fehlenden Beitragsjahre etwas “aufzufetten” ! Warum verliert man soviel steuerlich von der ASVG – warum gilt es nicht als Kapitalertrag, wie von Dr.Chorherr erwähnt?????????

    • STOPP

      Wichtig ist, dass das Thema in der Öffentlichkeit präsent ist und dass sich die Pensionskassen-Berechtigten nicht auseinander dividieren lassen (Aktive vs. Pennsionisten, Besser-Verdiener vs. Durchschnitts-Verdiener etc.). Nur gemeinsam können wir das Pensionskassen-Monopol zu Fall bringen – F.Gruber

  21. Jakob Weilharter

    Derartige Ungerechtigkeiten hat es noch nie gegeben. In die Pensionskasse einbezahltes Kapital – ein seinerzeitiger Gehaltsbestandteil – wird von Pensionskassen verwaltet, d.h. treuhändig gehalten und der Betroffene hat weder Zugriff darauf, noch kann er seinerzeitige Zusagen bezüglich Pensionshöhe einklagen, weil den Pensionskassen durch Duldung eines äußerst fragwürdigen Gesetzes erlaubt ist, die Pensionen der Betroffenen jährlich zu kürzen. Die Begründung dafür ist lediglich die zu niedrige Verzinsung der nicht immer nachvollziehbaren Veranlagung des (treuhändig gehaltenen) Kapitals. Der Gesetzgeber, der 1990 mit allen Sozialpartnern gemeinsam dem Irrtum unterlag, dass für das Pensionskassenkapital ein Zinszuwachs von 7 % und mehr zu erwarten ist, hat die Verantwortung, das Pensionskassengesetz so zu reformieren, dass den Geschädigten (wo ein Teil nur mehr die Hälfte der szt. zugesagten Pension bezieht) wenigstens ein Teil durch Steuerbegünstigung ersetzt wird und in Zukunft diese Ungerechtigkeiten ein Ende haben.

  22. Philipp L

    natürlich unterstütze ich das aktuelle Begehren zu 100 % obwohl ich noch cirka 25 Jahre Beiträge zahlen darf und aus heutiger Sicht nicht weiss ob ich jeh auch nur einen einzigen Cent erhalten werde.

    Aus meiner Sicht sollte man das Thema im Sinn von Massenprotesten kundtun. (Wie auch schon hier geschrieben wurde) Continuierlich protestieren gehen, Kassenräume in Banken überfüllen und / oder Regierungsgebäude besetzen.
    ==> das ganze ist Betrug nach “hoher” Schule.

    • Über etwaige Protestaktionen im Jänner 2012 werden wir rechtzeitig in formieren – F.Gruber

    • Franz Schwartz

      Auf meine Anfrage hat mir die VBV am 21. November schriftlich mitgeteilt, dass meine voraussichtliche Pensionskassenpension ab 1.1.2012
      monatlich 1.723,92 sein würde –
      schon unter Berücksichtigung eines “Veranlagungserfolges” im Berechnungsjahr von MINUS 5%
      Nachdem ich mich für den Pensionsbeginn 1.1.2012 entschlossen hatte,
      gab mir die VBV am 12.12.2011, also drei Wochen nach dem ersten Schreiben eine vorläufige Pensionshöhe von
      1.581,47 bekannt.
      Trotz des bereits berücksichtigten Verlustes von 5% wurden mir also innerhalb von drei Wochen nochmals 8,26% abgezogen.
      Von den 1.999,96 die mir am 11.8.2008 in Aussicht gestellt wurden ganz zu schweigen.

      Was für ein Hohn: IPE Award für “beste Pensionskasse Österreichs” und Silbernes Ehrenzeichen für Generaldirektor Karl Timmel.

  23. DDr. Otto Chorherr

    Pensionskassenpensionen sollten nur mit 25% KESt. endbesteuert werden und nicht mit dem normalen LSt.-Satz. Handelt es sich doch de facto um Kapital-erträge, die die Pensionskasse treuhändig für den Pensionisten erzielt, was sie von den ASVG-Pensionen unterscheidet.

  24. Heinz und Ilse Wahl

    Volle Unterstützung von unserer Seite !

  25. Paul Matt

    Mehr Eigenvorsorge ist steuerlich zu begünstigen und das so das nicht später irgend ein Politiker auf diese eigene Vorsorge wieder mit einer Steuer oder Abgabe zugreifen kann.

    mfg. Paul Matt

  26. Max

    Ich finde, wenn man gegen etwas ist, sollte man sich zumindest auch Gedanken darüber machen. Es wurde viel falsch gemacht in der Anfangsphase der Pensionskassen, aber die hier gestellten Forderungen sind einfach ein Schwachsinn.
    Die heutigen Pensionisten sind verwöhnt von den hohen staatlichen Pensionen (ich werde davon nur träumen können), und die zukünftigen Generationen werden das bezahlen müssen. Daher werden wertgesicherte Pensionen in der 2. Säule langfristig auch nicht funktionieren. (und wenn es sie doch geben sollte, wird man sich über die niedrige Ausgangspension aufregen).
    Wenn es Kapitalkrisen gibt, dann muss eben die Generation, die das verursacht die Konsequenzen tragen. Das ist zwar den meisten gegenüber nicht fair, aber immer noch fairer als auf Kosten der Zukunft.

    Und wie stellt man sich eine gerechte Besteuerung vor? Pensionen aus einer Pensionskasse sind insgesamt ohnehin besser versteuert als aus der privaten Vorsorge.

    • STOPP

      Beschimpfungen im Schutze der feigen Anonymität entlarven sich selbst – warum geben Sie Ihren Namen nicht bekannt – wer ist Max? Versuchen Sie doch nicht, einen Generationskonflikt herbeizuschreiben. Sie vermischen ungerechtfertigterweise die ASVG-Pension mit der Pensionkassen-Pension, denn unsere Forderungen kosten zukünftigen ASVG-Pensionisten keinen einzigen Cent. Im Gegenteil – durch ein besseres Pensionskassengesetz (das derzeitige ist und bleibt auch mit der geplanten Novelle ein Pfusch) wird auch die so genannte 1. Säule (ASVG) stabilisiert. Norbert Tischelmayer

    • STOPP

      Verstehen Sie unter besser besteuert: höher besteuert ?. Dann haben Sie recht, denn Pensionskassen-Pensionen werden als laufender Bezug versteuert, während die private Vorsorge nicht versteuert wird. Details zur gerechten Besteuerung finden Sie im Jänner auf unserer Website – F.Gruber.

    • Kruse

      Der für die Zusatzpension einbehaltene Teil war Teil des Gehaltes, der hätte
      ausbezahlt werden müssen ,wenn nicht der Staat durch unglaubliche Gesetze ( 30 % in Aktien ohne Rücksicht auf die Altersstruktur der Pensionisten) dem Arbeitgeber willkommene Vorteile verschafft hat, den Berechtigten aber die Zusammenlegung riesige Steuernachteile beschert – zuviel zur Bescherung +-

    • Hannes Holzer

      Lieber Mitbürger Max,

      Stell Dir vor, Du hast ein Kontoguthaben in treuhändigen Verwaltung bei Deiner Bank mit einer – von der Politik im Pensionskassengesetz beschlossenen und von der Finanzmarktaufsicht genehmigten – Zusage der Wertsicherung.

      Die Bank teilt Dir mehrmals mit, aufgrund der schlechten Veranlagung sei Dein Guthaben leider geschrumpft (bei uns Pensionskassenberechtigten bereits bis auf die Hälfte!). Was hättest Du schon längst getan? – Natürlich Dein Geld schon abgehoben und anderweitig besser genützt!

      Doch Deine Bank (sprich: die Pensionskasse) verwehrt Dir , Dein Konto aufzulösen und veranlagt das in Deinem Eigentum befindliche “Vermögen” auf Zeit Deines Lebens munter weiter – ohne eigenes Risiko zu tragen!!!

      Ein derart gestalteter “gesetzeskonformer” Zwang grenzt an persönliche Enteignung und Entmündigung! Die damit verbundene Vergeudung von “Sozialkapital” gehört doch raschest abgeschafft!?!

      So hoffe ich, lieber Max, Dich als Mitbürger und präsumtiven Unterzeichner des Volksbegehrens “STOPP dem PensionskassenFLOP” gewonnen zu haben!

      Zum Abschluss: Pensionen der “2. Säule” haben aber überhaupt nichts mit ASVG-Pensionen und einem vermeintlichen “Generationenkonflikt” zu tun – sie sind einzig und allein das Produkt der “gierigen Finanzwwirtschaft”, die Einkommensbestandteile der (ehemals) Berufstätigen lukrieren will!!!

      Ich grüsse Dich herzlichst!
      Dein “gewissenhafter Staatsbürger” Hannes

  27. Gernot Stadler

    Es ist traurig, daß man ein Volksbegehren benötigt, um die von uns gewählten Volksvertreter wachzurütteln. Was nützt eine Lebensplanung, ein Mehrsäulenprinzip zur Pensionsvorsorge, wenn unsere Gelder verzockt werden? Was nützen 3 % Zinsen wenn vom Kapital immer weniger wird? Ich vermisse auch ein energisches Auftreten der Gewerkschaft, aber wir Pensionisten sind wohl Menschen 2. Klasse. Was sagen die noch im Berufsleben stehenden Kollegen/innen? Ist ihnen bewußt, daß unser 2.Standbein sukzessive amputiert wird? Wo sind die Betriebsräte, die in Versammlungen auf die Gefahren aufmerksam machen?
    Ein Kraftakt – ein Schulterschluß zwischen Aktiven und Pensionisten wäre dringend notwendig, um Mißstände zu beseitigen und ein vernünftiges Pensionskassensystem auf die Beine zu stellen. Ich befürworte daher ein Volksbegehren und vor allem freue ich mich auf die nächsten Wahlen!

    • STOPP

      Genau die von Ihnen vorgeschlagenen Aktionen wurden in der Zwischenzeit gestartet bzw. sind Inhalt des Projektes Pensionskassen-Volksbegehren. Besonders das Gewinnen bzw. Motivieren der noch Aktiven ist ein Schlüsselpunkt, weil die sozusagen auf einer Zeitbombe sitrzen und das Ticken nicht hören (wollen). Deshalb rufen wir alle auf, als Multiplikator zu agieren. Siehe Details im demnächst publizierten Newsletter 1. Norbert Tischelmayer

    • Kruse

      In privaten AGs traut sich kein Betriebsrat, trotz dieser Probleme für die aktiven MA, beim Vorstand Nachschüsse zu erwirken (außer Wirtschatskammer na ja
      100 Millionen aus Beiträgen – ist ja halböffentlich)

  28. Helmut Fric

    Ich kann mich den Kommentaren nur voll inhaltlich anschließen. Der scheinheilige Brief, den ich heute von meiner Pensionskasse zum Thema Kürzung 2012 erhalten haben ist ein Hohn. Plötzlich ist die EU für das Versagen der Fondsmanager verantwortlich. Schließe mich jeder Protestbewegung an. Die Politiker sind aufgefordert endlich Schluss mit diesem Unfug zu machen. Unsere Chance, die nächste Wahl steht 2013 ins Haus. Hoffentlich ist unser sauer verdientes Geld bis dahin nicht verzockt von diesen unfähigen Managern.

  29. Schreiner Heinrich

    Bei diesen Niedergang sollte man schauen, das man ( was man noch hat ) es steuerschonend herausbekommt, und jeder trägt dafür selbst die Verantwortung. Ansonsten sehe ich keine rosige Zukunft.

  30. j.buchrieser

    Jeder einzelne Kommentar den ich gelesen habe hat zu 200% Berechtigung!!!!
    Nachdem ich soeben mit der Post die Vorinformation über die vorraussichtliche wieder einmal reduzierte Auszahlung erhalten habe, rief ich wutentbrannt bei der Pensionskassa an. Ich schrie, daß ich das Geld als Absicherung für das Alter eingezahlt habe und mir damals niemand sagte, daß damit spekuliert wird, da ich von Spekulationen im Prinzip nichts halte,wie soeben ersichtlich ist und daß ich den Rest des Geldes,der noch verblieben ist, ausbezahlt haben möchte. Wenn ich das Geld unter die Matratze gelegt hätte, wäre es wenigstens noch da !! Aber die Frechheit ist, daß sie es nicht auszahlen und dies vom Gesetz her noch gedeckt ist. Ich bekam zur Antwort, wenn sie es auf das Sparbuch gelegt hätten, dann hätten sie sicher keine 3% Zinsen bekommen. Ich erwiderte aber, daß ich mein Sparbuch jederzeit auflösen kann und dann habe ich wenigstens das Geld ,das ich einbezahlt habe. Das Gesetz, das die Made Grasser eingerichtet hat, ist einfach kriminell!!! Hauptsache er kann mit seinem dicken Koffer herumfahren!! Es kann nicht sein, daß wir in Österreich das gleiche Schicksal erleiden, wie in den anderen kranken Staaten! Nämlich daß uns die Kasperlfiguren da oben bis zu unserem bitteren Ende das Kasperltheater vorführen. Die belügen und betrügen uns doch nach Strich und Faden und schauen doch nur , daß sie sich noch soviel Speck wie möglich auf die Seite räumen, weil zum Regieren sind sie ja sowieso zu blöd.Oder vielleicht nicht zu blöd, sondern berechnend und hinterfotzig! Ich stimme dafür, daß wir Geschädigten alles unternehmen sollten, um zu unserem Recht zu kommen. Tut was !!! Geht heraus aus eurer Letargie und denkt nicht, wir können eh nichts machen! Damit glauben doch die da oben, daß sie uns wie eine Schafherde behandeln können! Wollen wir uns wirklich das Zeugnis eines dummen Schafes ausstellen?! Übrigens zuletzt noch, bevor ich vor Wut platze, wie geht es denn unseren ach so aktiv für das Pensionsrecht kämpfenden Vertretern Kohl und Anhang? Na gut als Made im Speck!

  31. Peter Piranty

    Meine volle Unterstützung für diese sehr gute Initiative.

  32. kurt

    Das Pensionkassengesetz gehört drastisch geändert oder ganz aufgelöst, damit die einbezahlten Eigenmittel, solange noch ein Teil davon vorhanden ist, sofort herausgenommen werden können!

  33. Lambert

    Politiker und Vereine sollten einmal per Massenmedien hinterfragt werden was diese zum Thema Pensionskassenraub beitragen wollen.

    Die Gewerkschaften wahrscheinlich nichts, da Pensionisten nur mehr kleine
    Beiträge bezahlen und die Beiträge davor die über jahrzehnte bezahlt wurden, zählen wohl nicht mehr und das obwohl Betriebsräte bei Betriebsvereinbarungen bezüglich Pensionskassen dabei waren.

    Die Arbeiterkammern auch nicht obwohl diese jahrzehnte Zwangsbeiträge vom
    Arbeitnehmer kassiert haben !

    Für das nichtstun der Politiker sollten die Pensionisten-Organisationen bei der nächsten Nationalratswahl eine gemeinsame Namensliste “Pensionskassenflop” aufstellen und per Massenmedien bekanntgeben.

    Der Stimmenwegfall bei diversen Fraktionen wird die Politiker sicher genauso erfreuen wie uns, wenn wir zusehen müssen wie unser Geld welches wir mit einem Arbeitsvertrag erworben haben dank den Politikern den Bach hinuntergeht.

  34. Alexander Bilz

    Ihre Bemühungen in Ehren, aber auf dieser Basis wird es kein Einlenken geben.
    Setzen wir die Banken unter Druck, die uns diese Pension versprochen haben.
    Protestieren wir vor den Portalen ihrer Zentralen und Filialen, oder füllen wir ihre Schalterhallen.
    Der Regierung wird uns nicht helfen.

    • STOPP

      Das eine schliesst das andere nicht aus – F.Gruber

    • STOPP

      Die bisherigen Aktionen (Demos usw.) brachten nicht den gewünschten Erfolg. Aufrufe zu Protesten und Demos werden leider nur von verschwindend wenigen wahrgenommen. Die Menschen wollen möglichst wenig (keinen) Aufwand haben – das ist ein sattsam bekanntes Phänomen. Die “Es nutzt-ja-eh-nix-Mentalität” ist weit verbreitet. Unserer Meinung nach ist ein Volksbehren die einzige Chance, die Öffentlichkeit zu erreichen und die Politik damit unter Druck zu setzen. Geben Sie Ihrem Herzen einen Stoß und machen Sie mit.
      Norbert Tischelmayer – Stopp dem Pensionskassenflop

      • Lambert Haunzinger

        Da gebe ich Ihnen vollkommen recht, ein Volksbegehren mit Aufruf über Massenmedien wäre eine gute Möglichkeit für eine Gesetzesänderung um das Geld aus den Pensionskassen heraus zu bekommen.
        Mein Freundeskreis und ich machen mit !

  35. Laimböck Wilhellm

    Habe eine Artikel von der News gelesen. Der Redakteur ist für mich das letzte. Ich würde diese Zeitung nie kaufen.
    Man muß gegen die Politiker mit den fast 8oo.ooo Anwartschaftsberectigen drohen, daß sie zwar einzahlen, aber vermutlich nichts bekommen.
    Der Seniorenrat ist in meinen Augen ein Flop von dem dürfen wir uns nichts erhoffen.
    Was war den, als der Kohlkopf aus Tirol Nat. Präsident war. Da war er bei dieser Regierung strickt dagegen, daß Pensionisten eine Erhöhung bekommen. Als er dann aus dem Parlament geflogen ist, und die schwarzen Pensionsten betreuen mußte, das war auf einmal alles zu wenig.
    Er ist und bleibt ein windiger Tiroler.

    • Horst Rödding

      Auch wenn Sie noch so recht haben, (dem sei unwiedersprochen) die Bezeichnung
      “Kohlkopf aus Tirol” bzw “windiger Tiroler” deklasiert Sie zu Ebendiesem.
      Zwar nicht als Tiroler, aber sonst passt es.

      P.S.: Ich bin KEIN Tiroler

  36. Annemarie Lackner

    Gut so, bitte nur so weiter!

  37. Ich kann den Initiatoren des Volksbegehrens nur recht geben. Es ist tatsächlich eine Schweinerei was hier passiert. Der Wasserkopf bei einigen Pensionskassen hat schon längst die Übersicht verloren. Vermutlich werden jedes Jahr an diese Damen und Herrn noch fette Prämien ausbezahlt das Sie Unser Geld vernichten. Die Performanc dieser Leientruppe bringt ja jeder Volksschüler zusammen.
    Am besten wäre das angesparte Kapital steuerschonend auszuzahlen, aber vermutlich ist dieses Kapital gar nicht mehr vorhanden!

  38. Tolle Seite, sehr informativ und schoen gemacht.

  39. Johann Wady

    Bin voll dabei!!

  40. Wolfgang Grainer

    Ich glaube, wenn das PK-Volksbegehren von den insgesamt 800.000 jetzigen und künftigen Anwartberechtigten unterschrieben würde, dass das sehr wohl unsere maßgeblichen Politiker aus dem Dämmerschlaf holte. Denn das ist auch für die nächste kommende Wahl eine nicht zu vernachlässigende Größe. Vorher müßten noch einmal alle Parteivorsitzenden zu einer grundsätzlichen Aussage verpflichtet werden. Keine Aussage wäre ja auch eine Aussage.
    Was würden denn die Herren Politiker sagen, wenn sie jedes Jahr weniger Gage bekämen? Gut, da haben ja viele, wie wir lesen konnten, noch sehr einträgliche Nebenjobs. Und wie lustig es in den Nationalratsitzungen zugeht, konnte man erst unlängst wieder in der TV-Übertragung beobachten. Natürlich, die haben ja ihre Bezüge gesichert.
    So kann es nicht weitergehen. Die Belastungsspirale dreht sich munter und unsere Einkommen schrumpfen. Wollen wir britische Verhältnisse ?
    Ganz wichtig ist im Moment, wirklich allen 800.000 diese PK-Volksbegehren-Information schnellstens zukommen zu lassen. Nicht nur die jetzigen Empfänger, auch die denkenden künftigen Pensionskassenberechtigten kann diese Thematik nicht kalt lassen. Die Zeit, wie wir alle wissen, vergeht ja viel schneller, als man zuerst glaubt.
    Nachdem jetzt bei unseren Politikern der Verfassungsrang der Schuldenbremse erste Priorität hat, wäre es auch einmal interessant, zu erfahren, was aus dem in den 1960erJahren noch vorhandenen Gold-Staatsschatz Österreichs geworden ist ? Damals standen im Wochenausweis der OENB ca. 650 Tonnen Gold. Nach heutigem Goldkurs ($ 1730/je Feinunze) und Berücksichtigung des Euro-Dollar-Kurses (1 € = 1,3525 $) entspricht diese Menge einem Vermögen von über 26,7 Milliarden €. Es sollte stimmen, ich hab’s ein paarmal gerechnet. Dagegen kommen einem die angepeilten jährlichen 2 Milliarden € Schuldenbremse ja geradezu läppisch vor.
    Leider liegt der Verdacht nahe, dass mit großen Teilen davon schon in früheren Jahren Finanzlöcher gestopft wurden, ohne die Bevölkerung zu informieren.

  41. walter

    ich hoffe die verursacher (PK) haben auch den gehaltsverlust wie wir

    • Gerhard Tomann

      Das kann ich mir nicht vorstellen, die bekommen ja vom vorhanden verwalteten Guthaben einen bestimmten Promillesatz als Vergütung :-(
      und nachdem oben ja immer wieder Kapital nachkommt wird das verwaltete Gutahben auch nicht sonderlich kleiner – es wird dann nur auf mehr Anspruchsberechtigte aufgeteilt

  42. Gerhard Ehrenhöfer

    Selbstverständlich bin ich bereit, diese Aktivitäten zu unterstützen und auch ein Volksbegehren zu unterschreiben. Ich bin aber trotzdem sehr skeptisch, ob so ein Volksbegehren Wirkung zeigt und diese katastrophal verwalteten Gelder loszueisen sind.

  43. Herbert Köck

    Die einzige Hoffnung auf einen wenigstens noch bescheidenen Ertrag für die Zukunft besteht in der raschen Auflösung unserer ÖPAG Konten und einer Herausgabe des noch vorhandenen restlichen Kapitals.

    Herbert Köck

  44. richard bayer

    Über die Betriebsräte sollten wir auch die Aktiven-betroffene-beteiligen um eine entsprechende Breite zu erlangen.

  45. Hey in Opera sieht dein Template irgendwie komisch aus.

  46. Gerhard Wallerstorfer

    Gestern in der Sendung “Konkret” die Aussage des präpotenten Herrn Janda, dass man bis 31.12. keine Aussage machen kann, heute im Briefkasten die Mitteilung des “Valida Vorsorge Mangements” dass die Betriebspension gekürzt wird.
    Ich frage mich warum müssen wir uns bewusst belügen lassen.

  47. Johann Moser

    Lieber Franz, lieber Norbert !!

    Gratulation für Eure Arbeit.
    Wir müssen kämpfen bis zuletzt und diesen moralisch verkommenen
    Politikern, Top-Mangern und Betriebsräten den totalen Krieg erklären.
    Mir würden noch stärkere Beurteilungen einfallen, aber ich will mich
    nicht selber beschmutzen.
    Mit lieben Grüßen
    Hans

  48. Rita Kernstock

    Firmenpensionen wurden einfach in Pensionskassen ausgelagert und des weiteren haben Konzernchefs und Betriebsräte, ohne Rücksprache mit den Mitarbeitern, einen Umstieg von einer leistungsorientierten Gesamtzusage auf ein beitragsorientiertes System getroffen. Diese Umstellung wurde seinerzeit als ein weiterer Schritt zur Absicherung des Pensionssystems den Mitarbeitern verkauft.

  49. Herbert

    Habe den Beitrag in KONKRET gesehen, war aber ziemlich enttäuscht über die kurze Sendezeit. Der Beitrag von Dr.Janda war eine Frechheit.
    Der Kurzauftritt zeigt auch wie wenig Interesse öffentliche Medien wie ORF an diesem Thema haben, sichtlich gibt es dort ja keine Pensionskassenge-schädigten, wäre interessant zu erfahren welche Pensionskassenregelung im ORF gelten.
    Aber der Anfang ist mal gemacht, danke hier den Leitpersonen für ihr Engagement

    • Wolfgang

      sie irren sich. es gibt bei den ORF-Pensionisten fast nur geschädigte.
      ich und viele Arbeitskollegen haben 35Jahre unsere Zusatzpension
      eingezahlt und wurden 2000 an die ÖPAG ausgelagert. gleich im 1ten
      Jahr wurde unsere Zusatzpension um 12,5 % geschmälert.

  50. Gerhard Hopfgartner

    Das in Arbeit befindliche Pensionskassengesetz dient offensichtlich wieder nur der Festigung der Pensionskassenrechte. Damit das nicht geschieht und auch die Anspruchsberechtigten eine gesetzliche Sicherstellung ihrer Ansprüche auf volle Leistung, sprich zugesagte Pensionshöhe möglichst samt Valorisierung haben, müßten folgende Punkte in das neue Gesetz eingearbeitet werden:

    1) Nachschußpflicht für den ehemaligen Dienstgeber, rückwirkend auf den Pensionsantritt auf Basis der Pensionszusage. Der Pensionist darf gegenüber der vom Dienstgeber zugesagten Zusatzpension zumindest keine nominelle Minderung erfahren. Dies wird von diversen Privatfirmen selbstverständlich so gehandhabt und ist sohin auch machbar. Wenn schon der ehemalige Dienstgeber über nicht genügend Anstand verfügt, solche Nachschüsse freiwillig zu leisten, müsste er vom Gesetz her dazu gezwungen werden.
    2) Verluste aus Anlagengeschäften hat die Pensionskasse zu tragen. Die Pensionkassen sind derzeit wohl allein auf weiter Flur die einzigen Betriebe, die Geschäftsverluste auf ihre Kunden abwälzen können. Überall sonst hat solche Verluste die Firma zu tragen. Es wäre nur gerecht, wenn die verantwortlichen Angestellten der Pensionskassen einen ebenso hohen Gehaltsschnitt zu verkraften hätten wie die Anspruchsberechtigten bei der Zusatzpension. In Verlustjahren darf keine Dividende an die Aktionäre ausbezahlt werden. Allfällige Boni sind auszusetzen. Durch diese gesetzlich zu verankernden Verpflichtungen wird bei allen Beteiligten in bzw. an der Pensionskasse ein Anreiz zu sorgfältiger und vorsichtiger Auswahl der Veranlagung geschaffen.

    Diese beiden Punkte sind natürlich zusätzlich zu den bisher bereits erhobenen Forderungen von pekabe und stoppdempensionskassenflop zu sehen.

    Es ist absolut nicht einzusehen, daß Firmenpensionsempfänger mit laufender Valorisierung ihrer Firmenpensionen in Höhe der Gehaltsabschlüsse rechnen können, während Pensionskassenpensionisten um ihre Zusatzpensionen bangen müssen, obwohl beide Gruppen in gleichem Maße während ihrer Aktivzeit für ihre Zusatzpension eingezahlt haben mit der Zusage, durch die Zusatzpension ihren Lebensstandard entsprechend dem zu Pensionsantritt bestehenden halten zu können.

  51. Walter Lakner

    Seit Beginn der Krise 2008 keine Fortschritte, es wird weiter ge(ver)zockt!
    Weniger Pension, weniger Kaufkraft, damit verbunden auch weniger Steueraufkommen! Teilweise Verarmung!
    Hier geht es nicht um Privilegien, insgesamt betrifft es rund 800.000 Personen.
    Es ist an der Zeit … “Empört euch” bzw. “Engagiert euch”!!!

  52. johann E

    Volle Unterstützung für das Volksbegehren.
    Wir haben lange genug zugeschaut, wie unser eingezahltes Geld immer weniger wurde, und unsere Pensionsauszahlungen immer mehr gekürzt wurden.
    Der Betriebsrat hat damals abgeschlossen, ohne uns zu fragen, obwohl auch sie Bankexperten waren, und schon damals absehbar war, dass das Versprochene auf Jahre nicht gehalten werden kann. Von den damals Verantwortlichen sind die wenigsten in der Pensionskasse, sondern haben Sondervereinbarungen mit unseren ehemaligen Arbeitgebern.
    Das Volksbegehren wäre unsere letzte Chance.

  53. Gerhard Wallerstorfer

    Herzlichen Dank an die Verantwortlichen dieser Aktion. Ich werde dieses Volksbegehren mit meiner Unterschift unterstützen.
    Mir ist nur unklar, wieso diese unfähigen Leute der Versicherungsbranche, nicht genauso zur ihrer Verantwortung stehen müssen, wie jeder kleine Unternehmer auch.
    Fahrlässigkeit müsste auch hier strafbar sein.

  54. Der Facebook Gefaellt mir Button wuerde sich gut auf der Seite machen, oder finde ich ihn nur nicht?

  55. Mag. Hilke Lob

    Eine gute Möglichkeit seiner Wut , Enttäuschung und Zukunftsangst
    Ausdruck zu verleihen.

    Bitte um Bekanntgabe einer Adresse für Nichtinternetbesitzer!

    • Wir werden im Jänner, wenn wir uns entschliessen, das Volksbegehren zu starten mit einer Info-Kampagne zur Leistung der notwendigen 8.032 Unterstützungsunterschriften beginnen. Die müsste dann auch möglichst viele erreichen, die unsere Mail-Anmeldung nicht vornehmen konnten/wollten.

  56. Bach Josef

    Bravo, bin voll dafür.

  57. Hier haben Banken und Großbetriebe Pensionskassen geschaffen, um sich ihrer Leistungszusagen mit naiver Unterstützung der Betriebsräte billigst (Rechnungszinssätze bis 7,5 %) zu entledigen. Das ganze wurde noch durch das Pensionskassengesetz zu 1000 % abgesichert ! Zusätzlich hat Herr Grasser den Pensionskassen die Mindestverzinsung von 3,5 % gestrichen.
    Der OGH schützt Arbeitgeber und Pensionskassen sehr einseitig. Die Geschädigten sind bis jetzt chancenlos. Die Politiker ignorieren , dass rund 700.000,– Bürger über den Tisch gezogen wurden. Das Wahljahr 2013 rückt näher – das vergessen die Verantwortlichen – ich nicht !!!!

    • Heim Mirna

      das volk bekomt nie recht wir sind immer der teschek,die das geld,unredlich,sich zugeschanzt haben solte man das ganze vermögen konfistieren,dan werde SIE ,die politiker sehen was arbeit heißt mit wenig geld,ich bin dafür

  58. Steinbauer Robert

    Volle Unterstützung, diese Initiative ist sehr gut.

  59. Tenschert Gerhard

    Unsere erworbenen Firmen-Pensionsansprüche wurden 1995 unter dem Titel ” …werden diese in der Betriebspensionskassa fortgesetzt, bezw. garantiert” ausgelagert. Entsprechende schriftliche Garantiezusagen wurden dazu noch ausgestellt! Tatsächlich werden aber KEINE Pensionen, sondern Renditen für eine riskante Anlagepolitik (Spekulationen) ausbezahlt. Die von den Pensionskassen treuhändisch zu verwaltenden Pensionsgelder wurden und werden OHNE WISSEN der anspruchsberechtigten Pensionisten, mit hohen Verwaltungsaufwand, verspekuliert! Hier wurde ein Pensionsfond in Milliardenhöhe, NICHT den notwendigen Erfordernissen u. Erwartungen der Pensionsbezieher entsprechend, eingesetzt! Das Gegenteil von langfristig, seriös, sicher und sorgsam- eigentlich ein Skandal! Die Banken können vermutlich schalten und walten OHNE irgendeiner Konsequenz. Jeder Vertrag oder Versicherung kann gekündigt werden, nicht jedoch die Betriebspensionskassa. Rechtlich, moralisch und ethisch inakzeptabel ! Im nächsten Jahr werden nur mehr rund 50% der “zugesagten Pension” ausbezahlt! Jedes Sparbuch (oder Kopfpolster) wäre eine sichere und bessere Altersvorsorge…

  60. C. Grondinger

    Volle Unterstützung. Nur bitte beachten : es gibt auch “Unterstützer” dieses Anliegens, die keinen Internetzugang/eMail Adresse haben

    • Wir werden im Jänner, wenn wir das Volksbegehren starten mit einer Info-Kampagne zur Leistung der notwendigen 8.032 Unterstützungsunterschriften beginnen. Diese Kampagne müsste dann auch möglichst viele erreichen, die unsere Mail-Anmeldung nicht vornehmen konnten/wollten.

  61. DI Jürg Andiel

    Der vom Gesetzgeber ermöglichte, vomBeamtenappatat unterstütze und von den Firmen durchgeführte Betrug der Pensionisten ist wohl kaum mehr umkehrbar.
    Am Beispiel des BildungsVolksbegehrens zeigt sich aber, dass für Nicht-populistische Anliegen wenig Unterstützung zu erwarten ist. Welche Bevölkerungsteile fühlen sich angesprochen, wer hat die Resourcen für eine solche Aktion?
    Trotzdem, ich würde das Anliegen unterstützen!

  62. Angelika Widhalm

    Ich finde, dass ein Volksbegehren diesbezüglich eingeleitet wird, sehr gut. Es muss einmal Schluss sein.

  63. Bemerkenswerter Artikel. Würde gern mehr Blogposts zu dem Thema lesen. Freu mich auf die naechsten Posts.

  64. Der like Button wuerde sich gut auf der Seite machen, oder habe ich ihn uebersehen?

  65. fahrenberger rudolf

    meine unterstützung habt ihr
    vielen dank für euer engagement

    “raus mit unserem monatlichen grundkapital”

  66. Robert Haidinger

    Also ich verstehe die Aufregung nicht ganz . Die Kapitalmärkte geben her, was sie hergeben und Pensionskassen agieren – auch wenn manche es nicht glauben – sehr professionell. In anderen Ländern, wo vom Gesetz her deutlich mehr Risiko genommen werden kann, liegen die Verluste in Crashjahren wie 2001/2002 oder 2008 deutlich höher. Einer Änderung bedürfen jedenfalls die Rechnungszinssätze, die in der Vergangenheit mit bis zu 6,5 % abgeschlossen wurden und nicht zeitgemäß sind.
    Bitte auch nicht vergessen, dass in Österreich Empfänger einer Pensionskasse privilegiert sind, viele Pensionisten erhalten gar keine Firmenpension.
    Lauter verzogene Rüpel…

    • STOPP

      Ich habe Ihren Kommentar teils mit Verwunderung (wie kann man auf wenigen Zeilen so viel Unsinn schreiben) und teils mit Wut im Bauch gelesen. Ihnen scheint wohl der Begriff privilegiert nicht klar zu sein. Denn wieso ist jemand „privilegiert“, der so wie ich 30 Jahre auf einen Teil seines Gehaltes verzichtet hat, und dies in eine so genannte zweite Säule eingezahlt hat – die sich nun auf Sand gebaut herausstellt? Wenn mehrere hunderttausend Menschen machtlos zusehen müssen, dass bis zu 50% ihres sauer ersparten Geldes verzockt werden, darf man sich nicht wundern, wenn sie „aufgeregt“ sind. Wenn Sie das nicht verstehen, beweisen Sie damit in entlarvender Weise Ihre Ahnungslosigkeit über die Materie. Oder Sie sind ein Lobbyist der Pensionskassen.
      Ein Wort noch zur „professionellen Arbeit der Pensionskassen“: selbst ein Sparbuch mit den niedrigsten Zinsen schneidet vom Ergebnis weit besser ab, als die Pensionskassen.
      Ich habe in den letzten drei Jahren bei einem Rechnungszins von 3,5% bisher rund 25% Verlust. Weitere 10% sind für 2012 zu erwarten. Reicht das auch, um aufgeregt sein zu dürfen?
      Norbert Tischelmayer
      PS: Wer ist mit „Lauter verzogene Rüpel“ gemeint – oder ist das Ihre Signatur?

    • PRÖSTLING Reinhard

      Sehr geehrter Herr Haidinger.

      So schreibt nur jemand, der es selbst verabsäumt hat für seine Pensionsvorsorge rechtzeitig zu sorgen. Wer nichts einzahlt, kann auch nicht mit einer Auszahlung rechnen. Es gibt auch sehr viele, die privat ihr eigenes Geld in diese Pensionskasse gezahlt haben.

      Es kann daher nur Ihr schlechtes Gewissen und der Neid aus Ihnen sprechen.
      Aber das ist nicht verwunderlich. Österreich besteht eben einmal aus einer ganz besonderen “Neidgesellschaft.

      Ich nehme an, dass Sie keine Pensionkassenpension erhalten bzw. erhalten werden. Daher sollten Sie dazu auch lieber Stille darüber schweigen lassen.

      Schönen Abend
      Reinhard

  67. Kirchmair Hartwig

    Diese Initiative ist sehr gut,hoffentlich nützt sie uns.Ich unterstütze jedenfalls diese Aktion mit meiner Unterschrift.

  68. wiedy

    Meine Unterstützung habt Ihr. Vielen Dank für Euer Engagement.

    „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ – Max Liebermann

  69. kuen anton

    Unsere Pensionsansprüche gegenüber dem Arbeitgeber (Bank) wurden ohne unsere Zustimmung einfach an die Pensionskasse ausgelagert. Zu dieser Zeit wurde uns eine Rechnungszinssatz von 7, 5 % versprochen. Ich als Bankangestellter zog diese Annahme mit Recht in Zweifel. Wir wurden damals nicht in Kenntnis gesetzt, das diese eine sogenammte “Risiko-Veranlagungsgemeinschaft” ist. Somit wurde munter, ohne die Möglichkeit darauf Einfluß zu nehmen, mit unseren Geld drauflosspekuliert. Eine Nachschußpflicht für mögliche Verluste besteht betrieblicherseits offensichtlich nicht.
    Der Rechnungszins wurde seinerzeit meiner Meinung deswegen so hoch gewählt, damit die “Zielübertragungen” für die Bank billiger wurden . Unterstützt wurde dies alles noch von unserem sogenannten “Betriebsrat” – SUPER.

    Danke für das Desaster in den Pensionskassen, und auch dafür, dass wir keinen Einfluß nehmen können – auf unsere eigenes Geld !!!!

  70. Meine Unterstützung habt Ihr – aber ohne alle Illusion:

    Selbst wenn das Volksbegehren zustande kommt, landet das Ergebnis daraus – ungeachtet der Unterstützer-Zahl – dort, wo alle anderen Volksbegehren schon liegen: Im politischen Gully.

    Dieser finanzielle Kahlschlag war politisch so gewollt, weil man nämlich neues Spielgeld für das Börsen-Casino gebraucht hat (absahnen kann man nur, wenn frischer Rahm oben drauf kommt).

    Die Lösung liegt m.E. nur darin, den politischen Parteien und Berufspolitikern dort Paroli zu bieten, wo es weh tut und tatsächliche Veränderungen unumgänglich sind: Auf dem politischen Parkett selbst – als starke und geeinte Bürgerbewegung, die endlich das umsetzt, was schon Jahrzehnte lang überfällig ist …

  71. Franz Grosz

    ..auch wenn es utopisch klingt,
    aber nach ca. 10 jahren, nur verarscht zu werden,
    gibt es für diese defraudanten nur eine richtung:

    RAUS MIT UNSEREM MONATLICH WENIGER WERDENDEN
    GRUNDKAPITAL AUS DIESEN VERBRECHERISCHEN HÄNDEN!!

    f.g.

  72. Luise Edler

    Ich finde es eine Frechheit, so mit unseren Geldern und Erspartem umzugehen.
    Ich habe dafür lange gearbeitet und nun wird mein Geld verspekuliert.

  73. Gerhard Haitzer

    Wir werden systematisch um unsere sauer verdienten Pensionen betrogen. Die staatlichen Pensionen werden immer weniger, das Pensionsalter immer höher. Unsere Firmenpensionen gehen den Bach hinunter. Die Pensionskassen liefern nur mehr minus und haben bereits 50% des eingesetzten Kapitals verspielt. Es besteht die Gefahr, dass wir bald gar keine Firmenpension mehr bekommen.
    Die verantwortlichen Politiker, Konzernchefs, Betriebsräte die damals alle der Auslagerung der Pensionen in Pensionskassen zugestimmt haben, stecken nun den Kopf in den Sand und tun so, als wüßten sie von nichts.
    Da hat man ein Leben lang gearbeitet und nun steht man da und bekommt gesagt, dass das eingezahlte Geld für die Pension einfach pfutsch ist.
    Ins Casino hätte ich selber auch gehen können. Dann wäre ich wenigstens selber schuld.
    Pensionen müssen wertgesichert sein. Egal ob Staatspension, Firmenpension oder freiwilliges Pensionssparen.

    Die Verantwortlichen müssen nun endlich auch zur Verantwortung gezogen werden.

  74. wolfgang weber

    hoffentlich keine doppelmeldung – aber mit dem senden meiner email adresse war auch der kommentar weg!!
    wir sind zwei pensionskassen”empfänger” auf einer(!) email adresse – bitte berücksichten sie das in ihrer frage: “sind sie für ein pensionskassen – volksbegehren?”
    danke

    • STOPP dem Pensionskassenflop

      Ihr Problem lässt sich leider von uns nicht rasch und billig lösen. Daher unser Vorschlag: legen Sie einfach zu diesem Zweck eine 2. Mail-Adresse an. Kostenlos und einfach z.B. bei gmx.at. Sie brauchen diese Adresse nicht weiter zu betreuen und wir haben eine richtige Zählung, Sie bekommen Ihren Newsletter einmal an Ihre gewohnte Mail-Adresse und echt unterschreiben bei der Gemeinde gehen Sie dann wieder beide. – F.Gruber

  75. Gernot Hollerer

    Jede Aktivität ist zu unterstützen, um aus diesen Verträgen herauszukommen und die Verursacher zur Verantwortung zu ziehen!

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